Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrWorkshop: Internet Campaigning and Fundraising Thomas Gensemer, Blue State Digital (USA) Thomas will explore how the strategies that were employed during Barack Obama’s Presidential Campaign in 2008 have been applied to non-profit organizations, cultural and academic institutions, and brands. Through a hands-on workshop, Thomas will highlight how Internet campaigning best practices can be applied to online fundraising programs – including how to leverage grassroots and peer-to-peer networks to mobilize and activate donors and supporters.
Der Referent Thomas Gensemer Blue State Digital (USA)

Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:TESTs im Directmarketing Nur was für Spezialisten?Mag. Hans Krieger, Direct Mind Tests sind spannend und aufschlussreich. Aber richtige Entscheidungen folgen nur richtigen Tests. Was kann alles getestet werden? Wie funktioniert das im Detail? Wie interpretiert man die Ergebnisse? Welche Fehler können passieren bzw. worauf muss man achten? Welche Kennzahl ist maßgeblich?
Dieser Workshop ist gedacht für Experten im Bereich des Direct-Mail-Fundraising. Konkrete Beispiele und Analysen verwandeln Ihre künftigen Tests in Erkenntnisse für erfolgreiches Fundraising.
Der Referent:  Mag. Hans Krieger Direct Mind
Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Mobile Fundraising Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis des größten SMS-Spendenabwicklers ÖsterreichsMag. Markus Buchner, atms Telefon- und Marketing Services GmbH Andreas Plöckinger, Médecins Sans Frontières – „Ärzte ohne Grenzen“ Mobile Fundraising ist momentan in aller Munde, aber wie kann es als Fundraising-Tool sinnvoll eingesetzt werden? Markus Buchner und Andreas Plöckinger werden in ihrem Vortrag versuchen, darauf Antworten zu geben. Welches Potential hat Mobile Fundraising in einem Land, in dem die Marktdurchdringung über 140% bei Mobilfunkanschlüssen beträgt und welche Bausteine benötigt man, um erfolgreich Spenden per SMS zu sammeln?
Weitere Themen:
- Wie sieht die Wertschöpfungskette für „mobile Spendenlösungen“ im Detail aus oder anders gesagt: „Wer macht was beim SMS-Spenden?“
- Wie lukrativ ist das Sammeln von Spenden mittels SMS?
- Do’s & Don’ts aus Sicht der Spendenorganisation bzw. aus Sicht des technischen Dienstleisters
Zielgruppe: EntscheidungsträgerInnen für Fundraising sowie Fundraising-BeraterInnen
Die Referenten: Mag. Markus Buchner atms Telefon- und Marketing Services GmbH

| |  Andreas Plöckinger Médecins Sans Frontières – „Ärzte ohne Grenzen“

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Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:A Happy StartLegatefundraising einmal andersBeatrice Gallin; lic. iur., Verein My Happy End (CH) Wussten Sie, dass 35% der englischen Bevölkerung sich vorstellen kann, in ihrem Nachlass – neben den eigenen Nachkommen – eine gemeinnützige Organisation zu berücksichtigen?
Im März dieses Jahres gründeten zehn der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen der Schweiz den Verein „My Happy End“ und lancierten zusammen eine gemeinsame Kampagne zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Thema Nachlass. Der Zusammenschluss bekannter Organisationen, die im Spendenalltag als Konkurrenten auftreten, ist neu für die Schweiz – und hat das Potential, den Spendenmarkt langfristig zu verändern.
Die Kampagne ist vorerst auf drei Jahre angelegt und besteht aus einem TV-Spot und einem Internetauftritt und wird ergänzt durch Maßnahmen innerhalb der Publikationsorgane der einzelnen Organisationen.
Wie ist es dazu gekommen, wie sind die Erfahrungen nach rund sechs Monaten und wie geht es weiter? Erfahren Sie mehr im Vortrag von Beatrice Gallin vom Verein „My Happy End“.
Der TV-Spot der Kampagne:
Die Referentin
 Beatrice Gallin; lic. iur.Verein My Happy End

Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:
FREE Help! Das virale Kollektiv! Die Macht der sozialen Netzwerke und wirksame KommunikationDipl. Betriebswirt (BA) Andreas Fritsch, Coaching Institut Wirkungsconsulting, YouHelp GmbH Sie erkennen die Wirkung von Netzwerken, die Wirkung individueller menschlicher Bedürfnisse und lernen eine Social-Network-Plattform kennen, welche die Wirksamkeit von Hilfsorgansisation unterstützt. Wir werden dabei folgende Fragen und Themen streifen:
- Wirksame Kommunikation in Sozialen Netzwerken
- Erkennen der Bedürfnissen und des Nutzens potentieller Spender
- Erkennen der Bedürfnisse von Communities?
- Wie können Sie Communities in den Spendenprozess integrieren?
- Wie mobilisieren Sie „die Hilfe der Massen“ für Ihre Organisation?
- Wie machen Sie Menschen zu Unterstützern? Wie machen Sie Unterstützer zu Spendern?
- Welche menschlichen Bedürfnisse sind für Spenden-Aktivitäten relevant?
- Wie können Sie als Organisation diese Effekte für sich nutzen?
In einer Mischung aus Vortrag und interaktiven Elementen lernen Sie etwas über bedürfnisorientierte Kommunikation, lernen mit praktischem Input Bedürfnismechanismen von Menschen kennen und diese auf die Kommunikation Ihrer Organisation zu übertragen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kommunikation mit sozialen Netzwerken, Online-Fundraising und der aktiven Einbindung der Spender.
Der Referent
Dipl. Betriebswirt (BA) Andreas Fritsch Coaching Institut WirkungsconsultingYouHelp GmbH
Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr ExpertInnenrunde:
Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert!
zum Wert von Unternehmenskooperationen
Gabriela Gebhart, Stiftung Kindertraum , Dra Petra Kreinecker, Netzwerk Soziale Verantwortung, Michael Opriesing, Österreichisches Rotes Kreuz Moderation:Gerhard Pock, WWF
Corporate Fundraising wird immer wichtiger für NPOs. Die große Frage ist aber der Preis. Wie viel ist meine Leistung wert und wie kann ich ein attraktives Paket für Unternehmen gestalten? Es gilt für NPOs aus der Ecke der Bittsteller herauszutreten und als gleichwertige Partner aufzutreten.
Die Herangehensweise ist dabei besonders für kleinere und mittlere Organisationen schwierig, fällt es ihnen doch oft schwer, den Preis für die Leistung und ihre Gegenleistung zu beziffern. Es gilt, sich nicht über aber auch nicht unter seinen Wert zu verkaufen und das ist die große Herausforderung. Die drei Referenten werden über ihre Erfahrungen berichten und diskutieren.
Die ReferentInnen: Gabriela Gebhart Stiftung Kindertraum
 | | Dra Petra Kreinecker Netzwerk Soziale Verantwortung

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| Michael Opriesing Österreichisches Rotes Kreuz
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Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrWorkshop: Internet Campaigning and Fundraising Thomas Gensemer, Blue State Digital (USA) Thomas will explore how the strategies that were employed during Barack Obama’s Presidential Campaign in 2008 have been applied to non-profit organizations, cultural and academic institutions, and brands. Through a hands-on workshop, Thomas will highlight how Internet campaigning best practices can be applied to online fundraising programs – including how to leverage grassroots and peer-to-peer networks to mobilize and activate donors and supporters.
Der Referent Thomas Gensemer Blue State Digital (USA)

Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:TESTs im Directmarketing Nur was für Spezialisten?Mag. Hans Krieger, Direct Mind Tests sind spannend und aufschlussreich. Aber richtige Entscheidungen folgen nur richtigen Tests. Was kann alles getestet werden? Wie funktioniert das im Detail? Wie interpretiert man die Ergebnisse? Welche Fehler können passieren bzw. worauf muss man achten? Welche Kennzahl ist maßgeblich?
Dieser Workshop ist gedacht für Experten im Bereich des Direct-Mail-Fundraising. Konkrete Beispiele und Analysen verwandeln Ihre künftigen Tests in Erkenntnisse für erfolgreiches Fundraising.
Der Referent:  Mag. Hans Krieger Direct Mind
Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 UhrVortrag:Mobile Fundraising Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis des größten SMS-Spendenabwicklers ÖsterreichsMag. Markus Buchner, atms Telefon- und Marketing Services GmbH Andreas Plöckinger, Médecins Sans Frontières – „Ärzte ohne Grenzen“ Mobile Fundraising ist momentan in aller Munde, aber wie kann es als Fundraising-Tool sinnvoll eingesetzt werden? Markus Buchner und Andreas Plöckinger werden in ihrem Vortrag versuchen, darauf Antworten zu geben. Welches Potential hat Mobile Fundraising in einem Land, in dem die Marktdurchdringung über 140% bei Mobilfunkanschlüssen beträgt und welche Bausteine benötigt man, um erfolgreich Spenden per SMS zu sammeln?
Weitere Themen:
- Wie sieht die Wertschöpfungskette für „mobile Spendenlösungen“ im Detail aus oder anders gesagt: „Wer macht was beim SMS-Spenden?“
- Wie lukrativ ist das Sammeln von Spenden mittels SMS?
- Do’s & Don’ts aus Sicht der Spendenorganisation bzw. aus Sicht des technischen Dienstleisters
Zielgruppe: EntscheidungsträgerInnen für Fundraising sowie Fundraising-BeraterInnen
Die Referenten: Mag. Markus Buchner atms Telefon- und Marketing Services GmbH

| |  Andreas Plöckinger Médecins Sans Frontières – „Ärzte ohne Grenzen“

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Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Vortrag:A Happy StartLegatefundraising einmal andersBeatrice Gallin; lic. iur., Verein My Happy End (CH) Wussten Sie, dass 35% der englischen Bevölkerung sich vorstellen kann, in ihrem Nachlass – neben den eigenen Nachkommen – eine gemeinnützige Organisation zu berücksichtigen?
Im März dieses Jahres gründeten zehn der bekanntesten gemeinnützigen Organisationen der Schweiz den Verein „My Happy End“ und lancierten zusammen eine gemeinsame Kampagne zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Thema Nachlass. Der Zusammenschluss bekannter Organisationen, die im Spendenalltag als Konkurrenten auftreten, ist neu für die Schweiz – und hat das Potential, den Spendenmarkt langfristig zu verändern.
Die Kampagne ist vorerst auf drei Jahre angelegt und besteht aus einem TV-Spot und einem Internetauftritt und wird ergänzt durch Maßnahmen innerhalb der Publikationsorgane der einzelnen Organisationen.
Wie ist es dazu gekommen, wie sind die Erfahrungen nach rund sechs Monaten und wie geht es weiter? Erfahren Sie mehr im Vortrag von Beatrice Gallin vom Verein „My Happy End“.
Der TV-Spot der Kampagne:
Die Referentin
 Beatrice Gallin; lic. iur.Verein My Happy End

Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr Workshop:
FREE Help! Das virale Kollektiv! Die Macht der sozialen Netzwerke und wirksame KommunikationDipl. Betriebswirt (BA) Andreas Fritsch, Coaching Institut Wirkungsconsulting, YouHelp GmbH Sie erkennen die Wirkung von Netzwerken, die Wirkung individueller menschlicher Bedürfnisse und lernen eine Social-Network-Plattform kennen, welche die Wirksamkeit von Hilfsorgansisation unterstützt. Wir werden dabei folgende Fragen und Themen streifen:
- Wirksame Kommunikation in Sozialen Netzwerken
- Erkennen der Bedürfnissen und des Nutzens potentieller Spender
- Erkennen der Bedürfnisse von Communities?
- Wie können Sie Communities in den Spendenprozess integrieren?
- Wie mobilisieren Sie „die Hilfe der Massen“ für Ihre Organisation?
- Wie machen Sie Menschen zu Unterstützern? Wie machen Sie Unterstützer zu Spendern?
- Welche menschlichen Bedürfnisse sind für Spenden-Aktivitäten relevant?
- Wie können Sie als Organisation diese Effekte für sich nutzen?
In einer Mischung aus Vortrag und interaktiven Elementen lernen Sie etwas über bedürfnisorientierte Kommunikation, lernen mit praktischem Input Bedürfnismechanismen von Menschen kennen und diese auf die Kommunikation Ihrer Organisation zu übertragen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Kommunikation mit sozialen Netzwerken, Online-Fundraising und der aktiven Einbindung der Spender.
Der Referent
Dipl. Betriebswirt (BA) Andreas Fritsch Coaching Institut WirkungsconsultingYouHelp GmbH
Montag, 11. Oktober, 13.30 - 15.00 Uhr ExpertInnenrunde:
Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert!
zum Wert von Unternehmenskooperationen
Gabriela Gebhart, Stiftung Kindertraum , Dra Petra Kreinecker, Netzwerk Soziale Verantwortung, Michael Opriesing, Österreichisches Rotes Kreuz Moderation:Gerhard Pock, WWF
Corporate Fundraising wird immer wichtiger für NPOs. Die große Frage ist aber der Preis. Wie viel ist meine Leistung wert und wie kann ich ein attraktives Paket für Unternehmen gestalten? Es gilt für NPOs aus der Ecke der Bittsteller herauszutreten und als gleichwertige Partner aufzutreten.
Die Herangehensweise ist dabei besonders für kleinere und mittlere Organisationen schwierig, fällt es ihnen doch oft schwer, den Preis für die Leistung und ihre Gegenleistung zu beziffern. Es gilt, sich nicht über aber auch nicht unter seinen Wert zu verkaufen und das ist die große Herausforderung. Die drei Referenten werden über ihre Erfahrungen berichten und diskutieren.
Die ReferentInnen: Gabriela Gebhart Stiftung Kindertraum
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| Michael Opriesing Österreichisches Rotes Kreuz
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Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 UhrWorkshop:How to support talented Fundraisers and transfer fundraising skills and experience?Sanjeev Gupta, SOS Kinderdorf International Knowledge management is one of the key challenges in NPO’s fundraising. But how can we manage it? How can we support our fundraisers and transfer fundraising skills and experience? The workshop will show some methods used by SOS-Kinderdorf International to transfer skills and to share knowledge and information.
The workshop will be in two parts:
- In the first part Sanjeev Gupta will share some of the methods used by SOS-Kinderdorf International currently and the ideas that they are beginning to develop for the long term. This will also include methods to transfer skills and to share knowledge and information. The referee will also present some examples of best practice and will point out the role of cultural differences.
- Second part will be a group work of 30 minutes: This will ask how the participants transfer skills in their organisation and how this can be adapted to an international organisation.
Der Referent:Sanjeev Gupta SOS Kinderdorf International 
Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 UhrWorkshop: Erfolgreiches Fundraising mit KunstMichael Walk, WALKforhelp Ob MalerInnen, MusikerInnen oder KabarettistInnen: Sie alle sollen geben: Bilder, Konzerte und Unterhaltung. Dabei bräuchten viele KünstlerInnen selbst FundraiserInnen.
Der erste Teil des Workshops soll Licht ins Dunkel bringen, wie Kunst im Fundraising mit gutem Gewissen dennoch genützt werden kann und welche Kardinalfehler vermieden werden sollten. Der zweite Teil soll dann Zeit zum Erfahrungsaustausch geben.
THEMENABRISS:
- Die Kunst, aus der Kunst was zu machen.
- Kunstauktionen: Die Lemminge sind überall.
- Kunstauktionen, die garantiert nicht funktionieren.
- Das Konzert: und auf einmal bleiben die Ränge leer
- Warum nicht ein Geschäft machen?
- Promis: wenn sie mehr kosten als sie bringen
- KünstlerInnendasein: zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben?
- Die gespendete Kunst und die Steuer
- Der Wirkungsgrad von Kunst-Fundraising: lohnt sich der ganze Aufwand?
Der Referent Michael Walk WALKforhelp Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Was können wir von Haiti lernen? Wie sich NPOs vorbereiten können.Reinhard Heiserer, Jugend Eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich Geschieht irgendwo auf der Welt eine Katastrophe (Tsunami, Erdbeben, Krieg, …), die einen als Organisation direkt betrifft, weil ein Projektpartner oder eine Teilorganisation Schaden erlitten hat, laufen innerhalb kürzester Zeit die Telefone in den NGO-Büros heiß. Kleinere und mittlere Organisationen sind oft nur unzureichend auf eine solche Situation vorbereitet.
Was soll dabei beachtet werden und wo liegen die Stolpersteine? Welche Erfahrungen gibt es? Wie kann ein bestmögliches und nachhaltiges Spendenergebnis erreicht werden? Reinhard Heiserer, Geschäftsführer und Mitbegründer von „Jugend Eine Welt“, wird anhand diverser Beispiele – insbesondere an Haiti 2010 – diese Herausforderungen erläutern.
Die Teilnehmer sollen für diesen Themenbereich sensibilisiert werden, um zu Hause ihren eigenen Katastrophensammelplan für ihre Organisation zu überprüfen oder neu zu erstellen.
Der Referent Reinhard Heiserer Jugend Eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich 
Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Fundraising 2.0 Neue Methoden zur emotionalen Spender- und PartnerbindungHarald Meurer, HelpGroup GmbH Der Spendenmarkt stagniert, immer mehr NGOs teilen sich den Markt. Herkömmliche Fundraising-Methoden wie Mailings führen immer weniger zum Erfolg. In dieser Zeit des Umbruchs geht es darum, nicht nur neue SpenderInnen zu akquirieren, sondern die bestehenden FördererInnen und PartnerInnen stärker an sich zu binden.
Welche Chancen haben Sie, in dieser Zeit des Wettbewerbs mit anderen NGOs Ihre Anliegen und Projekte potentiellen PrivatspenderInnen und UnternehmenspartnerInnen nahe zu bringen? Wie können Sie aus diesem Kreis weitergehende Förderungen über die klassische Spende hinaus erhalten? Dazu sind neue Methoden und Wege im Fundraising nötig. Harald Meurer wird solche in seinem Vortrag aufzeigen und mit Ihnen reflektieren, wie Sie aus Ihrem bestehenden Spenderpotential bei Privat- und bei UnternehmensspenderInnen mehr Unterstützung für Ihre Organisationen gewinnen können.
Der Referent Harald Meurer HelpGroup GmbH Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Kreation von Mailings Mit Herz, Hirn und AdleraugeGerhard Sulzer, Fundraising Competence Group GmbH Mag. Alice Wagner, Fundraising Competence Group GmbH Es sind nur Augenblicke, in denen die Blicke der SpenderInnen auf einem Mailing hängen bleiben – vom Kuvert bis zum Spendenaufruf. Aufgabe der Kreation von Spendenbriefen ist es, diesen Blick über den „Umweg Herz“ zum Ziel, der Tätigung der Spende, zu führen. Dabei müssen mit wenig Text- und Bildmaterial komplexe Themen emotional aufbereitet und transportiert werden: Die Gestaltung von Mailings muss den Ansprüchen des Fundraisings, nicht der PR, genügen!
Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Mailings aus diesem Blickwinkel für eine professionelle Gestaltung von Text und Layout. Zum Einsatz kommt auch die Augenkamera als Analyse-Tool, mit deren Hilfe wir im Vorfeld Mailings dem Adlerauge unserer Zielgruppe aussetzen. Ziel des Workshops ist die Optimierung von Aussendungen in Wort und Bild.
Die ReferentInnen Gerhard Sulzer Fundraising Competence Group GmbH

| |  Mag. Alice Wagner Fundraising Competence Group GmbH
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DIESER VORTRAG IST LEIDER ABGESAGT
CSR und Software Sponsoring bei MicrosoftBarbara Warecka, Microsoft Österreich GmbH Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag: Soft- und Hardware-Spenden von Microsoft & Co im Rahmen des TechSoup Global Spendenprogramms
Clemens Frede, Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft Was es in Deutschland bereits seit knapp zwei Jahren gibt, soll auch 2011 in Österreich starten: Ein Online-Portal für Soft- und Hardware-Spenden von namhaften IT-Unternehmen für gemeinnützige Organisationen. Wie das Portal funktioniert, welche Vorteile Non-Profit-Organisationen (NPO) davon haben und warum IT-Unternehmen ihre Produkte spenden, erklärt der Projektleiter des deutschen Portals Clemens Frede von Stiftungszentrum.de. Seit Oktober 2008 vermittelt Stiftungszentrum.de in Partnerschaft mit TechSoup Global und den IT-Unternehmen Microsoft, Cisco Systems, Symantec, SAP, GiftWorks und Efficient Elements Soft- und Hardwarespenden an gemeinnützige Organisationen in Deutschland. Mehr als 4.500 NPOs sind in Deutschland auf dem Portal bereits registriert. Das Engagement der Unternehmen hilft, dass NPOs dauerhaft Zugang zu moderner Informationstechnologie haben und damit ihre eigentlichen Aufgaben besser bewältigen können. Das TechSoup Global IT-Spendenprogramm gibt es in den USA bereits seit 2002. Mittlerweile ist es in 32 Ländern in Europa, Süd- und Nordamerika, Asien und dem Pazifikraum sowie Afrika präsent. In den USA betreut TechSoup die Spendenprogramme von 43 IT-Unternehmen – darunter Adobe, Cisco, Intuit, Microsoft, Sage, Symantec und Sun. Der Referent: Clemens Frede Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft 
Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 UhrWorkshop:How to support talented Fundraisers and transfer fundraising skills and experience?Sanjeev Gupta, SOS Kinderdorf International Knowledge management is one of the key challenges in NPO’s fundraising. But how can we manage it? How can we support our fundraisers and transfer fundraising skills and experience? The workshop will show some methods used by SOS-Kinderdorf International to transfer skills and to share knowledge and information.
The workshop will be in two parts:
- In the first part Sanjeev Gupta will share some of the methods used by SOS-Kinderdorf International currently and the ideas that they are beginning to develop for the long term. This will also include methods to transfer skills and to share knowledge and information. The referee will also present some examples of best practice and will point out the role of cultural differences.
- Second part will be a group work of 30 minutes: This will ask how the participants transfer skills in their organisation and how this can be adapted to an international organisation.
Der Referent:Sanjeev Gupta SOS Kinderdorf International 
Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 UhrWorkshop: Erfolgreiches Fundraising mit KunstMichael Walk, WALKforhelp Ob MalerInnen, MusikerInnen oder KabarettistInnen: Sie alle sollen geben: Bilder, Konzerte und Unterhaltung. Dabei bräuchten viele KünstlerInnen selbst FundraiserInnen.
Der erste Teil des Workshops soll Licht ins Dunkel bringen, wie Kunst im Fundraising mit gutem Gewissen dennoch genützt werden kann und welche Kardinalfehler vermieden werden sollten. Der zweite Teil soll dann Zeit zum Erfahrungsaustausch geben.
THEMENABRISS:
- Die Kunst, aus der Kunst was zu machen.
- Kunstauktionen: Die Lemminge sind überall.
- Kunstauktionen, die garantiert nicht funktionieren.
- Das Konzert: und auf einmal bleiben die Ränge leer
- Warum nicht ein Geschäft machen?
- Promis: wenn sie mehr kosten als sie bringen
- KünstlerInnendasein: zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben?
- Die gespendete Kunst und die Steuer
- Der Wirkungsgrad von Kunst-Fundraising: lohnt sich der ganze Aufwand?
Der Referent Michael Walk WALKforhelp Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Was können wir von Haiti lernen? Wie sich NPOs vorbereiten können.Reinhard Heiserer, Jugend Eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich Geschieht irgendwo auf der Welt eine Katastrophe (Tsunami, Erdbeben, Krieg, …), die einen als Organisation direkt betrifft, weil ein Projektpartner oder eine Teilorganisation Schaden erlitten hat, laufen innerhalb kürzester Zeit die Telefone in den NGO-Büros heiß. Kleinere und mittlere Organisationen sind oft nur unzureichend auf eine solche Situation vorbereitet.
Was soll dabei beachtet werden und wo liegen die Stolpersteine? Welche Erfahrungen gibt es? Wie kann ein bestmögliches und nachhaltiges Spendenergebnis erreicht werden? Reinhard Heiserer, Geschäftsführer und Mitbegründer von „Jugend Eine Welt“, wird anhand diverser Beispiele – insbesondere an Haiti 2010 – diese Herausforderungen erläutern.
Die Teilnehmer sollen für diesen Themenbereich sensibilisiert werden, um zu Hause ihren eigenen Katastrophensammelplan für ihre Organisation zu überprüfen oder neu zu erstellen.
Der Referent Reinhard Heiserer Jugend Eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich 
Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Fundraising 2.0 Neue Methoden zur emotionalen Spender- und PartnerbindungHarald Meurer, HelpGroup GmbH Der Spendenmarkt stagniert, immer mehr NGOs teilen sich den Markt. Herkömmliche Fundraising-Methoden wie Mailings führen immer weniger zum Erfolg. In dieser Zeit des Umbruchs geht es darum, nicht nur neue SpenderInnen zu akquirieren, sondern die bestehenden FördererInnen und PartnerInnen stärker an sich zu binden.
Welche Chancen haben Sie, in dieser Zeit des Wettbewerbs mit anderen NGOs Ihre Anliegen und Projekte potentiellen PrivatspenderInnen und UnternehmenspartnerInnen nahe zu bringen? Wie können Sie aus diesem Kreis weitergehende Förderungen über die klassische Spende hinaus erhalten? Dazu sind neue Methoden und Wege im Fundraising nötig. Harald Meurer wird solche in seinem Vortrag aufzeigen und mit Ihnen reflektieren, wie Sie aus Ihrem bestehenden Spenderpotential bei Privat- und bei UnternehmensspenderInnen mehr Unterstützung für Ihre Organisationen gewinnen können.
Der Referent Harald Meurer HelpGroup GmbH Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag:Kreation von Mailings Mit Herz, Hirn und AdleraugeGerhard Sulzer, Fundraising Competence Group GmbH Mag. Alice Wagner, Fundraising Competence Group GmbH Es sind nur Augenblicke, in denen die Blicke der SpenderInnen auf einem Mailing hängen bleiben – vom Kuvert bis zum Spendenaufruf. Aufgabe der Kreation von Spendenbriefen ist es, diesen Blick über den „Umweg Herz“ zum Ziel, der Tätigung der Spende, zu führen. Dabei müssen mit wenig Text- und Bildmaterial komplexe Themen emotional aufbereitet und transportiert werden: Die Gestaltung von Mailings muss den Ansprüchen des Fundraisings, nicht der PR, genügen!
Gemeinsam mit Ihnen betrachten wir Mailings aus diesem Blickwinkel für eine professionelle Gestaltung von Text und Layout. Zum Einsatz kommt auch die Augenkamera als Analyse-Tool, mit deren Hilfe wir im Vorfeld Mailings dem Adlerauge unserer Zielgruppe aussetzen. Ziel des Workshops ist die Optimierung von Aussendungen in Wort und Bild.
Die ReferentInnen Gerhard Sulzer Fundraising Competence Group GmbH

| |  Mag. Alice Wagner Fundraising Competence Group GmbH
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DIESER VORTRAG IST LEIDER ABGESAGT
CSR und Software Sponsoring bei MicrosoftBarbara Warecka, Microsoft Österreich GmbH Montag, 11. Oktober, 15.45 - 17.15 Uhr Vortrag: Soft- und Hardware-Spenden von Microsoft & Co im Rahmen des TechSoup Global Spendenprogramms
Clemens Frede, Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft Was es in Deutschland bereits seit knapp zwei Jahren gibt, soll auch 2011 in Österreich starten: Ein Online-Portal für Soft- und Hardware-Spenden von namhaften IT-Unternehmen für gemeinnützige Organisationen. Wie das Portal funktioniert, welche Vorteile Non-Profit-Organisationen (NPO) davon haben und warum IT-Unternehmen ihre Produkte spenden, erklärt der Projektleiter des deutschen Portals Clemens Frede von Stiftungszentrum.de. Seit Oktober 2008 vermittelt Stiftungszentrum.de in Partnerschaft mit TechSoup Global und den IT-Unternehmen Microsoft, Cisco Systems, Symantec, SAP, GiftWorks und Efficient Elements Soft- und Hardwarespenden an gemeinnützige Organisationen in Deutschland. Mehr als 4.500 NPOs sind in Deutschland auf dem Portal bereits registriert. Das Engagement der Unternehmen hilft, dass NPOs dauerhaft Zugang zu moderner Informationstechnologie haben und damit ihre eigentlichen Aufgaben besser bewältigen können. Das TechSoup Global IT-Spendenprogramm gibt es in den USA bereits seit 2002. Mittlerweile ist es in 32 Ländern in Europa, Süd- und Nordamerika, Asien und dem Pazifikraum sowie Afrika präsent. In den USA betreut TechSoup die Spendenprogramme von 43 IT-Unternehmen – darunter Adobe, Cisco, Intuit, Microsoft, Sage, Symantec und Sun. Der Referent: Clemens Frede Stiftungszentrum.de Servicegesellschaft 
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