Hauptsponsoren 2017




 
 
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Die Gewinner der Fundraising Awards 2016

 

Fundraiser des Jahres 2016

in Kooperation mit

 

   

 

Franz Küberl ist weithin bekannt für sein gesellschaftliches Engagement und einer der engagiertesten Österreicher für soziale Anliegen. In seiner beruflichen Laufbahn in der CARITAS war er bekannt als Mahner und Botschafter des Zusammenhalts und der Solidarität mit den Schwächeren in unserer Gesellschaft. Er zögerte nie, wenn es darum ging, Menschen für die Situation der Nächsten zu sensibilisieren. Als Spendenkommunikator konnte er zahllose Unternehmen und Menschen motivieren zu geben und zu spenden. Ohne dieses Auftreten würden daher viele soziale Projekte heute nicht in dieser Form bestehen. „Franz Küberl ist ein Vorbild für uns alle! Er konnte so viel bewegen und so vielen Menschen helfen.“, betonte daher profil-Chefredakteur und -Herausgeber Christian Rainer  in seiner Laudatio für Franz Küberl anlässlich der Verleihung der Fundraising Awards.

   

 

 

Fundraiser des Jahres 2016

in Kooperation mit

 

   

 

Franz Küberl ist weithin bekannt für sein gesellschaftliches Engagement und einer der engagiertesten Österreicher für soziale Anliegen. In seiner beruflichen Laufbahn in der CARITAS war er bekannt als Mahner und Botschafter des Zusammenhalts und der Solidarität mit den Schwächeren in unserer Gesellschaft. Er zögerte nie, wenn es darum ging, Menschen für die Situation der Nächsten zu sensibilisieren. Als Spendenkommunikator konnte er zahllose Unternehmen und Menschen motivieren zu geben und zu spenden. Ohne dieses Auftreten würden daher viele soziale Projekte heute nicht in dieser Form bestehen. „Franz Küberl ist ein Vorbild für uns alle! Er konnte so viel bewegen und so vielen Menschen helfen.“, betonte daher profil-Chefredakteur und -Herausgeber Christian Rainer  in seiner Laudatio für Franz Küberl anlässlich der Verleihung der Fundraising Awards.

   

 

 
 

SEXTANT Fundraising Award: Aktion des Jahres

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VOICES FOR REFUGEES SOLIDARITÄTSKONZERT FÜR EIN MENSCHLICHES EUROPA
NGO: Volkshilfe Solidarität / Volkshilfe Österreich
 

Auf Initiative von Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe, fand am 3.Oktober 2015 am Wiener Heldenplatz das Solidaritätskonzert „VOICES FOR REFUGEES – Solidaritätskonzert für ein menschliches Europa“ statt. Die Veranstaltung verstand sich als Weckruf an die Zivilgesellschaft und die politischen EntscheidungsträgerInnen, sich wieder an den sozialen Grundwerten Europas auszurichten. Mehr als 150.000 BesucherInnen erklärten sich mit dem Anliegen eines menschlichen Umgangs mit den Flüchtlingen solidarisch.

   

 


SEXTANT Fundraising Award: Aktion des Jahres

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VOICES FOR REFUGEES SOLIDARITÄTSKONZERT FÜR EIN MENSCHLICHES EUROPA
NGO: Volkshilfe Solidarität / Volkshilfe Österreich
 

Auf Initiative von Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe, fand am 3.Oktober 2015 am Wiener Heldenplatz das Solidaritätskonzert „VOICES FOR REFUGEES – Solidaritätskonzert für ein menschliches Europa“ statt. Die Veranstaltung verstand sich als Weckruf an die Zivilgesellschaft und die politischen EntscheidungsträgerInnen, sich wieder an den sozialen Grundwerten Europas auszurichten. Mehr als 150.000 BesucherInnen erklärten sich mit dem Anliegen eines menschlichen Umgangs mit den Flüchtlingen solidarisch.

   

 

 
 

GRÜN Fundraising Award: Online-Kampagne des Jahres

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430 Sessel für die Uni Graz - Nimm Platz in der Geschichte…und in der Zukunft
Organisation: Karl-Franzens-Universität Graz
Agentur: funderful SIA

Im Zuge einer Komplettsanierung und Modernisierung der Grazer Universitätsbibliothek wird auch ein Hörsaal mit 430 Sitzplätzen errichtet. Im Zuge dieses Hörsaal-Baus wurde eine bis dato österreichweit einzigartige online-basierte Alumni-Fundraising-Kampagne initiiert: Entsprechend der 430-jährigen Tradition der Universität Graz können Absolventinnen und Absolventen sowie Freundinnen und Freunde der Uni Graz dieselbe Anzahl von Sitzplätzen stiften und sich damit für die Studierenden bzw. die Universität engagieren. Man kann online auf der eigens eingerichteten Website 430sesselfuerunigraz.at einen Sitzplatz mit Namensnennung und persönlichem Lieblings-Zitat stiften.

   

 


GRÜN Fundraising Award: Online-Kampagne des Jahres

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430 Sessel für die Uni Graz - Nimm Platz in der Geschichte…und in der Zukunft
Organisation: Karl-Franzens-Universität Graz
Agentur: funderful SIA

Im Zuge einer Komplettsanierung und Modernisierung der Grazer Universitätsbibliothek wird auch ein Hörsaal mit 430 Sitzplätzen errichtet. Im Zuge dieses Hörsaal-Baus wurde eine bis dato österreichweit einzigartige online-basierte Alumni-Fundraising-Kampagne initiiert: Entsprechend der 430-jährigen Tradition der Universität Graz können Absolventinnen und Absolventen sowie Freundinnen und Freunde der Uni Graz dieselbe Anzahl von Sitzplätzen stiften und sich damit für die Studierenden bzw. die Universität engagieren. Man kann online auf der eigens eingerichteten Website 430sesselfuerunigraz.at einen Sitzplatz mit Namensnennung und persönlichem Lieblings-Zitat stiften.

   

 

 
 

POST Fundraising Award: Direct Mailing des Jahres

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CARE-Paket
NGO: CARE
Agentur: fundoffice GmbH

CARE ist in Österreich durch seine „CARE-Pakete“, die nach dem 2.Weltkrieg der Bevölkerung direkt geholfen haben bekannt geworden. 2016 wurde/wird „70-Jahre CARE-Paket“ in Österreich gefeiert.

Die Verpackung der Aussendung ist so entwickelt, dass sie dem Erscheinungsbild eines Pakets entspricht und im Postkasten auffällt. Brauner Karton zugeklebt mit einem Paket-Klebeband und mit Adresskleber versehen.  Gefüllt ist dieses Paket aber nur mit drei Vorschlägen (kleine Karten) wie man selbst durch eine Spende für das „persönliche CARE-Paket“ aktiv werden kann.

Einst hat das CARE-Paket in Österreich geholfen jetzt kann es an anderen Orten dieser Welt Leben retten.

Thematisch  steht ein Spektrum von 3 Projekten (Syrien, Äthiopien und Südsudan) im Mittelpunkt. Die Spendenvorschläge im Brief sind auf das Spendenverhalten abgestimmt.
   

 


POST Fundraising Award: Direct Mailing des Jahres

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CARE-Paket
NGO: CARE
Agentur: fundoffice GmbH

CARE ist in Österreich durch seine „CARE-Pakete“, die nach dem 2.Weltkrieg der Bevölkerung direkt geholfen haben bekannt geworden. 2016 wurde/wird „70-Jahre CARE-Paket“ in Österreich gefeiert.

Die Verpackung der Aussendung ist so entwickelt, dass sie dem Erscheinungsbild eines Pakets entspricht und im Postkasten auffällt. Brauner Karton zugeklebt mit einem Paket-Klebeband und mit Adresskleber versehen.  Gefüllt ist dieses Paket aber nur mit drei Vorschlägen (kleine Karten) wie man selbst durch eine Spende für das „persönliche CARE-Paket“ aktiv werden kann.

Einst hat das CARE-Paket in Österreich geholfen jetzt kann es an anderen Orten dieser Welt Leben retten.

Thematisch  steht ein Spektrum von 3 Projekten (Syrien, Äthiopien und Südsudan) im Mittelpunkt. Die Spendenvorschläge im Brief sind auf das Spendenverhalten abgestimmt.
   

 

 
 

Fundraising Spot des Jahres

in Kooperation mit

 
   
  Wir bringen Lachen ins Spital (Imagespot) 
NGO: ROTE NASEN Clowndoctors
Agentur: The Gentlemen Creatives
 
Der ROTE NASEN Imagespot stellt das Hauptprogramm des Vereins, nämlich die Clownvisiten bei Kindern im Spital, ins Zentrum der Kommunikation. Es wird gezeigt, wie wichtig es ist, kranke Kinder mit Humor und Lebensfreude zu stärken und sie ihre Krankheit eine Zeit lang vergessen zu lassen. Der Spot zeigt die nachhaltige Wirkung, die die professionelle Clownarbeit von ROTE NASEN hat.
   

  


Fundraising Spot des Jahres

in Kooperation mit

 
   
  Wir bringen Lachen ins Spital (Imagespot) 
NGO: ROTE NASEN Clowndoctors
Agentur: The Gentlemen Creatives
 
Der ROTE NASEN Imagespot stellt das Hauptprogramm des Vereins, nämlich die Clownvisiten bei Kindern im Spital, ins Zentrum der Kommunikation. Es wird gezeigt, wie wichtig es ist, kranke Kinder mit Humor und Lebensfreude zu stärken und sie ihre Krankheit eine Zeit lang vergessen zu lassen. Der Spot zeigt die nachhaltige Wirkung, die die professionelle Clownarbeit von ROTE NASEN hat.
   

  

 
 
 
 

 


VSG Fundraising Award: Innovation des Jahres

in Kooperation mit

 
   
  Into the woods
NPO: Greenpeace CEE

Der Schutz des Amazonas-Regenwaldes gehört seit Jahren zu einem der Hauptanliegen von Greenpeace. Um die Menschen in Österreich für die Problematik zu sensibilisieren, setzt Greenpeace heuer auf den Einsatz von Virtual Reality. Mit Flügen über den Baumkronen des Regenwaldes, Bootsfahrten auf einem der letzten frei fließenden Flüsse des Amazonas, sowie dem Besuch bei einem indigenen Volk wird erstmals immersiv erlebbar gemacht, was nach dem Bau von Staudämmen verloren sein wird. Das Video wird in vielen Ländern eingesetzt und soll so dazu beitragen, dass sich Menschen weltweit,  für den Schutz des Amazonas einsetzen.
   

 

 


VSG Fundraising Award: Innovation des Jahres

in Kooperation mit

 
   
  Into the woods
NPO: Greenpeace CEE

Der Schutz des Amazonas-Regenwaldes gehört seit Jahren zu einem der Hauptanliegen von Greenpeace. Um die Menschen in Österreich für die Problematik zu sensibilisieren, setzt Greenpeace heuer auf den Einsatz von Virtual Reality. Mit Flügen über den Baumkronen des Regenwaldes, Bootsfahrten auf einem der letzten frei fließenden Flüsse des Amazonas, sowie dem Besuch bei einem indigenen Volk wird erstmals immersiv erlebbar gemacht, was nach dem Bau von Staudämmen verloren sein wird. Das Video wird in vielen Ländern eingesetzt und soll so dazu beitragen, dass sich Menschen weltweit,  für den Schutz des Amazonas einsetzen.
   

 

 
 
 
 

 


Erste Bank Fundraising Award: Partnerschaft des Jahres

 

sponsored by

   
  Krebsforschungslauf
NPO: Medizinische Universität Wien
Partner: über 70 Partner (Unternehmen und Institutionen mit unterschiedlicher Beteiligung)

Die Teilnahme bei der 10. Auflage des Lauf-Events für den guten Zweck ist jederzeit zwischen 10 und 14 Uhr möglich – es handelt sich um kein Rennen im eigentlichen Sinn, sondern um einen karitativen Lauf zu Gunsten der Krebsforschung. In den beiden vergangenen Jahren brachten TeilnehmerInnen und Unternehmen, die mit eigenen Laufteams oder als Sponsoren mit dabei waren, auf diese Weise jeweils über 100.000 Euro für zusammen. Seit 2006 wurden mit den Spenden rund 50 Projekte der Krebsforschung gefördert.

Mitmachen kann jede/r: Am Sa., 8. Oktober 2016, ab 9 Uhr ins Alte AKH (Hof 2) kommen, gegen eine Spende von 20 Euro eine Startnummer und Rundenkarte abholen und losstarten. Zwischen 10 und 14 Uhr ist der Rundkurs geöffnet. Man kann jederzeit einsteigen, so viele Runden laufen wie man möchte, so schnell man möchte und mit wem man möchte – und danach oder zwischendurch sich bei einer der vielen Labestationen erfrischen. Mit dabei sind auch zahlreiche LäuferInnen in Firmenteams, für die ihre Arbeitgeber für jede gelaufene Runde/Meile zusätzlich 10 Euro spenden. 

Für Unternehmen gibt es drei Möglichkeiten, am Krebsforschungslauf teilzunehmen und sich für die Krebsforschung zu engagieren:
  • mit einem Firmenteam
  • als Sponsor
  • als Rundenpartner

Die beim Krebsforschungslauf eingenommen Spenden gehen an die Initiative Krebsforschung zur Finanzierung von Projekten der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien.

   

 

 


Erste Bank Fundraising Award: Partnerschaft des Jahres

 

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  Krebsforschungslauf
NPO: Medizinische Universität Wien
Partner: über 70 Partner (Unternehmen und Institutionen mit unterschiedlicher Beteiligung)

Die Teilnahme bei der 10. Auflage des Lauf-Events für den guten Zweck ist jederzeit zwischen 10 und 14 Uhr möglich – es handelt sich um kein Rennen im eigentlichen Sinn, sondern um einen karitativen Lauf zu Gunsten der Krebsforschung. In den beiden vergangenen Jahren brachten TeilnehmerInnen und Unternehmen, die mit eigenen Laufteams oder als Sponsoren mit dabei waren, auf diese Weise jeweils über 100.000 Euro für zusammen. Seit 2006 wurden mit den Spenden rund 50 Projekte der Krebsforschung gefördert.

Mitmachen kann jede/r: Am Sa., 8. Oktober 2016, ab 9 Uhr ins Alte AKH (Hof 2) kommen, gegen eine Spende von 20 Euro eine Startnummer und Rundenkarte abholen und losstarten. Zwischen 10 und 14 Uhr ist der Rundkurs geöffnet. Man kann jederzeit einsteigen, so viele Runden laufen wie man möchte, so schnell man möchte und mit wem man möchte – und danach oder zwischendurch sich bei einer der vielen Labestationen erfrischen. Mit dabei sind auch zahlreiche LäuferInnen in Firmenteams, für die ihre Arbeitgeber für jede gelaufene Runde/Meile zusätzlich 10 Euro spenden. 

Für Unternehmen gibt es drei Möglichkeiten, am Krebsforschungslauf teilzunehmen und sich für die Krebsforschung zu engagieren:
  • mit einem Firmenteam
  • als Sponsor
  • als Rundenpartner

Die beim Krebsforschungslauf eingenommen Spenden gehen an die Initiative Krebsforschung zur Finanzierung von Projekten der Krebsforschung an der Medizinischen Universität Wien.

   

 

 
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